Kurioses und Unterschiede zwischen Deutschland & Australien

Ampel mitten im Outback

Wir sitzen nun immer noch im langweiligen Canowindra und wissen teilweise vor Langeweile nichts anzufangen. Zwar haben wir jetzt ein wenig mehr Arbeit, da die Sonne wieder herausgekrochen ist, aber bei 5h Arbeit teilweise ist der Tag noch nicht ganz ausgeschöpft. Da wir nun leider nichts Neues zu berichten haben, außer vielleicht, dass Melonenpflanzen unter einer schwarzen Plastikfolie am besten gedeihen, sie 8 Wochen brauchen bis sie reif zur Ernte sind und, dass Melonenpflanzen bewegen eine scheiß Arbeit ist, haben wir beschlossen, den Beitrag einem anderem Thema zu widmen.
Wir sind ja nun doch schon eine gewisse Weile in dem schönen Land Australien unterwegs und uns ist schon so einiges Kurioses hier aufgefallen. Dieses wollen wir doch einmal festhalten, damit ihr beim Sonntagsfrühstück auch etwas zum Lesen habt! „Kurioses und Unterschiede zwischen Deutschland & Australien“ weiterlesen

Gebt die Sonne wieder her!

Dorf-Polizei

Nun sitzen wir seit ca. 3 Wochen hier in Canowindra und haben uns schon oft gefragt, ob wir eigentlich noch in Australien sind. Nicht nur beim Zeltauf und -abbau, beim Aufstehen und ins Bettgehen, nein nun auch beim Arbeiten sind wir voll und ganz auf die Natur angewiesen. Gearbeitet werden kann nur bei Trockenheit. Schade nur, dass es seit ca. 1,5 Wochen fast ununterbrochen regnet. Unsere erste „Testwoche“ ging mit 25h und $848 zuende, die zweite mit 29h und $933 und die letzte mit wahrscheinlich nur 18h und weniger als $600. „Gebt die Sonne wieder her!“ weiterlesen

Hart, aber gut für’s Reisebudget

Yvi noch ganz motiviert VOR der Arbeit.

Gerade auf der Autobahn in Richtung Blue Mountains, empfing uns eine positive Antwort auf unsere Bewerbung für einen Farmjob. Uns wurde so ziemlich zugesagt unter der Bedingung, dass wir direkt am nächsten Tag anfangen und bis Mitte Januar bleiben. Wir sponnen uns schon unsere nächsten 2,5 Monate in einer Familienfarm aus. Wir entschieden uns spontan zuzusagen und die Blue Mountains auf später zu verschieben. Unser Reisebudget war zwar nicht ausgeschöpft, aber da die teure Überfahrt nach Tasmanien unmittelbar bevorstand, war dies eigentlich ein guter Zeitpunkt, um die Gelegenheit am Schopf zu packen. „Hart, aber gut für’s Reisebudget“ weiterlesen

Big Big Sydney

Darling Harbour - Sydney Australia

Der erste kleine Stadtbesuch in Sydney diente erstmal nur dazu, um Lars‘ Tabakpaket abzuholen, den ersten Sydney-Kaffee zu genießen und die Stimmung der Stadt einzufangen. Gegen Abend machten wir uns auf zu unserem libanesischen Couchsurfer Joseph und seinen süßen 3 Hunden Rusty, Princess und Snowy. Er begrüßte uns herzlich und wir bauten unser Zelt im Garten auf, da sein Gästezimmer schon von zwei anderen deutschen Couchsurferinnen belegt war. „Big Big Sydney“ weiterlesen

Neues Schloss (Newcastle) und der erste Fisch

Coffs Habour Sydney Leuchtturm

Um uns schon ein wenig auf Sydney vorzubereiten, besuchten wir zunächst die etwas größere Stadt Newcastle (ca. 500.000 Einwohner). Das eher ruhige Städtchen gefiel uns ganz gut. Wir besichtigten die alte Festungsanlage Ford Scratchley, wobei uns ein wiedermal gesprächiger Australier und Mitarbeiter der Anlage eine Menge über dessen Geschichte erläuterte. Weiterhin gab es einen Leuchturm zu sehen, dessen Weg dorthin künstlich aufgeschüttet wurde und oft von Wellen überspült wird (Flipflops tragen ist sehr ratsam). „Neues Schloss (Newcastle) und der erste Fisch“ weiterlesen

Im Regenwald gibt’s sogar Regen

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Nachdem unser Auto nun mehr oder weniger wieder repariert war, machten wir uns auf ein Neues in Richtung Süden. Unser erstes Ziel war die Hippiestadt Byron Bay. Und tatsächlich liefen uns viele junge Leute in bunten Klamotten und mit Dreads über den Weg. Der Strand war herrlich so wie überall und es gab abends viel Live- Musik. Von den alternativen Trommlern am Strand über die aktuelle Musik im Club und Blues in der Kneipe um die Ecke war alles dabei. Wir verabschiedeten uns aber schon am frühen Abend von Byron Bay und suchten uns eine Bleibe für die Nacht. „Im Regenwald gibt’s sogar Regen“ weiterlesen

Goodbye Queensland oder doch nicht?

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Nachdem wir unsere Couchsurfer wieder verlasen mussten, traten wir unseren Weg weiter Richtung Süden an. Zunächst besuchten wir das Koala Reservat bei Brisbane und man glaubt es kaum: wir haben das erste Mal Koalas zu Gesicht bekommen. Zwar leider nicht in der Wildnis, aber ist ja schon mal ein Anfang. Die kleinen Bärchen sahen aus wie Kuscheltiere als sie allesamt schlafend am Baum hingen. Eine halbe Stunde später erwachten sie sogar und man konnte sie beim Futtern beobachten. „Goodbye Queensland oder doch nicht?“ weiterlesen

Brisbane – the first big city

In der Hoffnung auf eine Couchsurfing- Unterkunft und einen Job verließen wir unsere Luxusunterkunft in Sippy Downs und machten uns auf in die Metropole Brisbane.
Nach einer doch etwas enttäuschenden Vorstellung von Klinkenputzer-Marketingjobs, die wir definitiv nicht annehmen wollten, kamen wir bei unserem Couchsurfer an, bei dem wir im Zelt im Garten schlafen sollten. Man zeigte uns den bunt zusammengewürfelten Gemüsegarten, Hauseidechsen, alles mögliche an Getier und Müll und versicherte uns, dass sicher noch Platz im Wohnzimmer irgendwo sei. „Brisbane – the first big city“ weiterlesen