Sunshine Coast without Sunshine

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Nachdem wir unserem Urlaub vom Reisen auf Fraser Island auch irgendwann leider ein Ende setzen mussten, entschieden wir uns direkt danach in die Nobelstadt Noosa zu fahren. Nach einem Besuch im Touristenzentrum machten wir auch einen einigermaßen günstigen Campingplatz aus und schlenderten abends durch die von Villen und Hotels besiedelte Stadt. Aber uns wurde schnell klar, dass sogar die Reichen ihren eigenen Wein ins Hotel mitbringen (BYO an jeder Tafel –> Bring your own). Von unseren Couchsurfern erfuhren wir, dass man aber dafür sogar manchmal eine Gebühr von 10 Dollar bezahlen muss, nur um seinen eigenen Wein mitzubringen. „Sunshine Coast without Sunshine“ weiterlesen

Fraser Island – Abenteuer pur!

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Nach unserem Paradistrip zu den Whitsundays, mussten wir doch mal wieder etwas richtig Spannendes erleben. Also kam das kleine Abenteuer „Fraser Island“ gerade richtig.

Wir kauften uns ein Vehicle Permit ($40.75), EIN QPWS-Camping Permit ($5.30 pro Person pro Nacht) und einen Fährepass ($100.00 Return für 5 min Fahrt) und tankten 100 Liter Benzin. Danach konnte es losgehen.
Auf dem Weg zur Fähre mussten wir schon das erstmal über sehr weichen und tiefen Sand fahren – die erste Übung für die größte Sandinsel der Welt (127km lang und 22km breit). Leider blieben wir gleich zweimal stecken, weswegen ein hilfsbereiter junger australischer Kerl anhielt, selber steckenblieb, uns aber letztendlich trotzdem rausziehen konnte. Das half jedoch nicht viel, keine 100m weiter kamen wir wieder nicht voran. Wir zweifelten daran, ob die Tour wirklich etwas für uns ist. Aber wir sind ja keine Leute, die den Kopf in den Sand stecken (obwohl genügend da gewesen wäre) und machten uns auf zur Fähre. „Fraser Island – Abenteuer pur!“ weiterlesen

Mackay bis Hervey Bay

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Dank Simon hatten wir für 3 Tage eine schöne Unterkunft im nicht allzu spektakulären Mackay. Von der Stadt an sich haben wir nicht viel mitbekommen, unternahmen aber einen Tagesausflug zum Eungella National Park (es ist wirklich schwer diesen Namen korrekt Aussie-Like auszusprechen, wir brauchten einige Trainingseinheiten).
Nach einigen kleinen Walks konnten wir schöne Aussichten auf die bergige Landschaft genießen und kleine Wasserfälle beobachten. „Mackay bis Hervey Bay“ weiterlesen

Das Paradies

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Nachdem wir nach 275km in Airlie Beach angekommen waren, klapperten wir jegliche TourBooking-Center ab um das dortige Angebot von Bootsfahrten zu den Whitsunday Islands zu checken. Wir hatten erst damit geliebäugelt auf der Insel zu campen. Aber der Transfer zu den Inseln alleine ist teurer als eine ganze Tages-Tour mit Essen und Besichtigen von mehreren Inseln. Wer jedoch nicht so knauserig ist wie wir, kann sich mit dem Anbieter Scamper auf einer der Inseln absetzten und nach ein paar Tagen wieder abholen lassen. Dieses Erlebnis ist sicher noch besser als eine Tagestour, hat jedoch auch einen höhren Preis. Wir haben uns jedoch nach langem Hin und Her für eine Tagestour entschieden. Und so buchten wir noch am ersten Tag unsere Tour für Samstag. „Das Paradies“ weiterlesen

North Queensland

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Nach einer etwas längeren Ruhephase in Cairns haben wir uns entschlossen weiterzureisen. Aber natürlich nicht ohne das berühmt berüchtigte Great Barrier Reef zu begutachten. Wir buchten eine für uns recht teure (aber für Cairns noch günstige) Schnorcheltour zum äußeren Riff. Wir entschieden uns für den Anbieter Reef Quest, da dieser kostenlos Taucherbrillen mit Sehstärke anbietet.
40 – 50km Bootstour auf rauer See und schon waren wir am Ziel: Hastings Reef. Gleich 5 min nachdem wir im Wasser gelandet sind, erblickte Yvonne einen kleinen Hai. Für die erste Schnorchelrunde haben wir uns ca. eine Stunde Zeit genommen.

„North Queensland“ weiterlesen

Kein Cape York, aber…

Cape Tribulation Regenwald

…immerhin sind wir bis zum Cape Tribulation (Daintree Nationalpark) gekommen. Nach einigen Gesprächen mit Australiern wurde uns klar, dass eine 2000km Return-Tour bis zum nördlichsten Punkt Australiens auf einer anspruchsvollen 4WD-Strecke doch etwas zu anstrengend für uns ist und dass es wahrscheinlich Ähnliches zu sehen gibt, wie etwas weiter südlich. Dennoch entschieden wir uns für einen kurzen Ausflug In Richtung Norden zum Cape Tribulation, wo der Regenwald direkt auf den Strand trifft. „Kein Cape York, aber…“ weiterlesen

Just arrived in Cairns

Endlose Straßen

Nach einer langen und tierisch anstrengenden Fahrt durchs Nix sind wir nun endlich in Cairns angekommen. Die letzte Tour kostete uns 800km an einem Tag und ne Menge Dollar, damit wir Lars‘ Geburtstag nicht on the road verbringen mussten.
Der erste Stopp nach Katherine war der Katherine George National Park. Wir sahen riesige Schluchten und einen langen Fluss. Leider war es das auch schon. Eine Bootsfahrt war uns zu teuer und alle Wanderwege waren über 10km lang, was in der brechenden Hitze (40° im Schatten) einfach nicht zu machen gewesen wäre. Wir hatten nach 1 Stunde und 1,8km schon kein Wasser mehr und vielen fast um vor Hitze. „Just arrived in Cairns“ weiterlesen

Back to the roots…

Nourlangie Rock

Wer braucht schon Strom, Internet oder fliesendes Wasser? Früher brauchte das auch niemand. Getreu diesem Motto begann unsere Reise.
Zunächst kauften wir uns schon am 3. Tag ganz spontan ein Auto, um genau zu sein einen Mitsubishi Pajero Baujahr 1994. Unsere ganzen Vorsätze für den Autokauf haben wir erst einmal über Bord geworfen, also nichts mit langen Entscheidungsphasen oder durchchecken lassen. Danach plagten uns zwar Zweifel und eine Nacht im Auto brachte uns dazu noch einiges an Campingequipment zu kaufen, vor allem ein Zelt mit Luftmatratze. „Back to the roots…“ weiterlesen