Kaum zu glauben, aber wahr, fast zwei Monate sind wir schon wieder da

Es wird ja wirklich Zeit den letzten Eintrag unseres großen Abenteuers zu schreiben. Jedoch ist es nicht leicht. Es bedeutet ja noch viel mehr, dass es zuende ist, unwiederbringlich zuende. Kaum vorstellbar. Aber gut, heute haben wir einen guten Tag und wir schreiten mutig zur Tat. Dass wir wieder gut in Deutschland angekommen sind, dass haben ja die meistens doch mitbekommen.
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Der kalte Norden – Cat Ba Island und Hanoi

Nachdem wir mit der Fähre von Hanoi nach Cat Ba Island hinübergesetzt hatten (150.000 Dong, ca. $7.50 pro Person), empfangen uns gleich mehrere Hotelverkäufer am Hafen von Cat Ba City. Die Preise waren unbeschreiblich günstig und wir entschieden uns für ein Hotel mit riesigem Raum mit Blick über die Bucht für unglaubliche $6 pro Nacht, unser günstigstes Hotel in Südostasien.
Am ersten Tag ließen wir die touristische Bucht der Insel auf uns wirken und genossen leckeres Essen in einem der vielen Restaurants. Dadurch, dass Nebensaison war, war das Wetter leider sehr bewölkt und diesig, aber es gab auch nur ein paar wenige Touristen, was uns sehr gefiel. „Der kalte Norden – Cat Ba Island und Hanoi“ weiterlesen

Ninh Binh – einsam, schön und mystisch

Nach unserer letzten langen Busfahrt in Vietnam in einem Schlafbus hatten wir es nach 17 Stunden schließlich von Hoi An nach Ninh Binh geschafft (330.000 Dong oder ca.$15). Der Bus schmiss uns diesmal mitten im Zentrum raus und sogar um sechs Uhr früh kamen die Hotelmitarbeiter, um um uns zu buhlen. Wir entschlossen uns recht schnell für das gemütliche New Queen Mini Hotel für einen großen Raum für $8 pro Nacht. Wie so oft mussten wir uns erst einmal von den langen Reisestrapazen erholen und schliefen ein wenig aus.
Danach stellten wir schnell fest, dass nach einem kleinen Spaziergang im Stadtzentrum alles schnell ausgekundschaftet war und wir genossen in einem der wenigen Restaurants unser Abendessen. Diesmal hatte es uns an einen wenig touristischen Ort verschlagen und wir sahen nur sehr wenig “weiße” Gesichter. „Ninh Binh – einsam, schön und mystisch“ weiterlesen

Die goldene Mitte – Dalat und Hoi An

Eine lange Reise sollte uns bevorstehen. Wir wurden morgens vom Hotel abgeholt, zum Hafen gebracht und mit der Fähre aufs Festland geschippert. Von dort wurden wir das erste Mal mit einem Namensschild abgeholt, was uns doch sehr schmeichelte, auch wenn nur die zweite Hälfte von Yvis Nachnamen (“Popp”) auf dem Schild stand. Schnell wurden wir zum Busbahnhof bugsiert und ab in unseren ersten “Sleeping Bus”. Eine Erfahrung wert. Über zwei Etagen verteilen sich liegende Sitze, deren Lehne man so weit nach hinten klappen kann, dass man sozusagen im Bus liegt. „Die goldene Mitte – Dalat und Hoi An“ weiterlesen

Saigon, Drei Tage Kaffeefahrt im Mekong Delta und Urlaub auf Phu Quoc

Nachdem wir aus dem eher altmodischen Mandalay entkommen sind und in Bangkok einen Zwischenstopp eingelegt hatten, erreichten wir die Metropole Saigon in Vietnam. Nachdem wir den großen Flughafen verlassen hatten, versuchten wir ein Taxi zu bekommen, was gar nicht so einfach erschien. Entweder bot man uns hurende Preise an oder wir wurden von Taxianweisern böse weggeschickt. Schließlich fanden wir ein Taxi mit Taximeter und ließen uns für 150.000 Dong (ca. $7,50) in die Stadt fahren. Der Taxifahrer wollte zwar am Ende mehr Geld haben, konnte sich aber leider nicht verständigen, weswegen er nach zehn Minuten Diskussion aufgab. „Saigon, Drei Tage Kaffeefahrt im Mekong Delta und Urlaub auf Phu Quoc“ weiterlesen

Bagan – Die Stadt der 2000 Tempel

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Nach zwölf Stunden Bootsfahrt hieß es für uns sechs (wir waren immer noch mit Jan, Olga, Nathalie und Navide unterwegs) ein passendes Hotel zu finden. Per Telefon im Vorhinein war leider nichts zu machen, also mussten wir spontan etwas finden. Dies stellte sich als nicht so einfach heraus. Jan und Olga ergatterten nach dem ca. sechsten Hotel ein Zimmer in Nuang U für eine Nacht für $37. Sie nahmen es, da es Olga nicht gut ging. Wir gabelten Peter vom Boot wieder auf und fuhren nun zu fünft weiter nach New Bagan. Auch hier war es nicht einfach. „Bagan – Die Stadt der 2000 Tempel“ weiterlesen

Hsipaw – Erst die Anstrengung, dann die Party

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Nach einer weiteren 15h- Busfahrt (16.000 Kyatt, ca. $18 pro Person) waren wir froh endlich im Norden, in Hsipwa (Sipoh) anzukommen. Die Fahrt hatte lange genug gedauert und wir durften mehrmals in der Nacht warten, damit unser Bus wieder auf Vordermann gebracht wurde. Die Klimaanlage funktionierte leider auch nur bedingt, was bedeutete, dass es entweder sehr kalt oder zu warm war. Jedoch lernten wir den Spanier Albert kennen, mit dem wir uns dann zusammentaten, um eine nette Bleibe zu finden. Es stellte sich als leichter als gedacht heraus, morgens um 5 Uhr etwas zu finden. Zwar mussten wir bis 8 Uhr warten bis ein Zimmer für uns frei wurde. Das nahmen wir aber gern in Kauf, da das Hotel Lily sehr vielversprechend aussah und für $16 pro Nacht auch durchaus in unserem Budget lag. Zwar teilte man sich die Duschen und Toiletten mit dem ganzen Haus, die allerdings sehr neu und sauber waren. Wir wurden herzlich aufgenommen und bekamen sogar ein kostenloses reichhaltiges Frühstück. „Hsipaw – Erst die Anstrengung, dann die Party“ weiterlesen

Inle Lake – ein Unikat auf Erden

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Nach einer 12-stündigen Busfahrt im sehr unbequemen Bus und auch sehr unreizenden, rotzenden und stinkenden Busmitfahrern (ok es war nur einer), kamen wir endlich um 4.30Uhr morgens in Shwenyaung an. Dort wurden wir schon von einem Taxifahrer erwartet. Natürlich fuhr vor 7.30Uhr kein Pickup (eine Art öffentliches Verkehrsmittel in Myanmar), sodass wir auf ihn angewiesen waren. Natürlich berechnete er uns satte 8000 Kyatt (ca. $ 9,50) für die 11km. „Inle Lake – ein Unikat auf Erden“ weiterlesen