Kuala Lumpur

Von Penang aufgebrochen, ging es zur nächsten lauten Großstadt: Kuala Lumpur. Nach einer angenehmen 5h-Busfahrt im Luxusbus (RM 35 pro Person), kamen wir in der Millionenmetropole an. Wir ließen uns mal wieder abschleppen und landeten im Oasis Guesthouse (RM 35 pro Nacht pro Zimmer), was einen netten Eindruck macht. Die meisten Zimmer sind zwar ohne Fenster sind jedoch sauber. Es gibt auch einen gemütlichen Aufenthaltsraum mit Küche, Couch, Fernseher und Spielen. Zunächst wurde Yvis Geburtstag erstmal gebührend im amerikanischen Diner mit Burger, Milchshake und Bananensplit gefeiert und anschließend haben wir ihn mit einem Bierchen auf der Dachterrasse bei einem guten Gespräch mit ein paar anderen Travellern und Ausblick auf die Petronas-Towers den Tag ausklingen lassen. „Kuala Lumpur“ weiterlesen

Eine frische Brise Bergluft – Die Cameron Highlands

Uns fiel es doch reichlich schwer unsere Trauminsel wieder zu verlassen. Die dunklen Wolken, die am Aufbruchstag aufkamen trösteten wenigstens ein bisschen und gaben uns zumindest ein wenig das Gefühl genau am richtigen Tag aufgebrochen zu sein.
Am Hafen war es ein Leichtes einen Transport zu organisieren. Aus einer spontanen Eingebung entschieden wir uns nicht in den Dschungel Tamara Negara zu fahren, sondern direkt in die Berglandschaft Cameron Highlands. Wir hatten Angst, dass das Wetter im Dschungel nicht mitspielen könnte und alle anderen Backpacker fuhren auch in die Berge, weswegen es ein Vorteil war sich dieser Gruppe anzuschließen, um eine bessere Verhandlungsbasis bei dem Transportunternehmen zu haben. So geschah es, dass wir um 10 Uhr mit einem tschechischen Pärchen und einem amerikanischen Traveller in einem Minibus Richtung Cameron Highlands saßen (RM50 pro Person). Die sechsstündige Fahrt war unproblematisch und so erreichten wir gegen 16Uhr
Tanah Rata. Schon auf der Fahrt fielen uns die vielen landwirtschaftlichen Farmen auf, die Erdbeeren, Gemüse, Kohl, Kakteen und Tee anbauten. „Eine frische Brise Bergluft – Die Cameron Highlands“ weiterlesen

Another wonderful place – Pulau Perhentian

Nachdem wir die historische Stadt Melaka hinter uns gelassen hatten, ging es mit einer 10h-Busfahrt über Nacht Richtung Nordosten. Leider bezahlten wir den Preis (RM 51) für einen Luxusbus und wurden mal wieder reingelegt. Der Bus, den wir bekamen war leider nur “Ekonomi”. Trotzdem war er einigermaßen bequem und nachdem wir uns wieder heftig über die Abzocke aufgeregt hatten, konnten wir es doch genießen. „Another wonderful place – Pulau Perhentian“ weiterlesen

Von indonesisch chaotisch zu malaysisch strukturiert – first stop Melaka

Nach unserem Regenurlaub auf Pulau Weh, erreichten wir Banda Aceh, eine sehr muslimische Stadt am Nordzipfel Sumatras. Was uns gleich positiv auffiel war, dass es viele Grünanlagen gab, einiges für die Öffentlichkeit wie Museen, Denkmäler, Spielplätze und Parks, was bei anderen indonesischen Städten sehr selten zu sehen war. Wir nahmen an, dass die Stadt durch die Spenden nach dem Tsunamivorfall am 26.12.2004 zu mehr Geld gekommen ist, die sie in öffentliche Einrichtungen gesteckt haben. Leider war das riesige Gebäude, in dem das Tsunami-Museum untergebracht war, nur von außen richtig eindrucksvoll. Innen gab es ein paar Bilder und Berichte und die interaktiven Experimente wie z.b. das Simulieren einer Tsunami-Welle waren leider alle außer Betrieb. Trotzdem war es ganz nett einen Einblick zu erhalten, wie die Katastrophe vor acht Jahren ausgesehen hat. Danach schauten wir uns noch ein Schiff an, welches durch den Tsunami mitten in der Stadt gestrandet ist. „Von indonesisch chaotisch zu malaysisch strukturiert – first stop Melaka“ weiterlesen

Jungle und Paradies auf Sumatra

In Medan, der größten Stadt Sumatras und der drittgrößten Stadt Indonesiens, angekommen, checkten wir erstmal im bekannten Backpacker Hostel “Angels” ein. Das erste Mal buchten wir ein Zimmer mit Klimaanlage (ca. $12), die wir natürlich nicht benutzten. Wir sind anscheinend schon an die Hitze gewöhnt.
Lange hielt es uns nicht in Medan. Gleich am nächsten Tag machten wir uns auf nach Bukit Lawang, ein kleines Dorf am Rande des Gunung Leuser National Parks, der nur aus Dschungel besteht. „Jungle und Paradies auf Sumatra“ weiterlesen

Kultur und Bürokratie in Yogyakarta

Nachdem wir das untouristische Malang hinter uns gelassen hatten, waren wir doch etwas geschockt wie anders uns Yogyakarta vorkam. Wir ließen uns von einem Touristenshuttle die 350km chauffieren (ca. $10 pro Person) und erreichten nach geschlagenen 11h Stunden Fahrt die boomende Stadt. Vieles erinnerte uns stark an Kuta in Bali. Es gab unheimliche viele Verkaufsstände, viele Leute, die dich überall anquatschen und auch viele “weiße” Gesichter. „Kultur und Bürokratie in Yogyakarta“ weiterlesen

Traue niemals einem Indonesier oder der abenteuerliche Aufstieg zu Gunung Bromo

Nachdem wir Bali hinter uns gelassen und die Fährüberfahrt gut überstanden hatten, standen wir nun im Hafen von Java.
Nach einer kurzen Bemofahrt (auf Java werden sie auch Lin oder Angkot genannt) erreichten wir das Busterminal, an dem es weiter nach Probolinggo gehen sollte. Natürlich quatschte uns gleich wieder ein Indonesier an, der uns in einen teuren “Eksekutif”- Bus für 75.000 IDR (ca. $7,50) verfrachten wollte. Gut vorbereitet wie wir waren, erwiderten wir, dass wir gelesen hätten, dass es einen für 28.000 IDR (ca.$2,80) gäbe. Der Schlepper meinte, dass es nicht möglich wäre und, dass der öffentliche “Ekonomi”-Bus 60.000 IDR kosten würde. „Traue niemals einem Indonesier oder der abenteuerliche Aufstieg zu Gunung Bromo“ weiterlesen

Ein kleiner Traum wird wahr: Bali die zweite

Wir waren so aufgeregt vor unser ersten Bemo-Fahrt, dass es uns wohl auf den Magen geschlagen ist. So oder es lag einfach an dem chinesischen Imbiss, den wir den Tag zuvor zu uns genommen hatten. Jedenfalls lagen wir am nächsten Tag mit hohem Fieber und einer deftigen Magen-/Darmverstimmung flach im Bett. Drei Tage länger als geplant blieben wir in Ubud, um uns zu erholen. „Ein kleiner Traum wird wahr: Bali die zweite“ weiterlesen