Hin und Her: Man weiß nie, was als nächstes kommt

Nach nun 1,5 Wochen in Darwin hat sich Wiedererwarten schon einiges getan. Wir lebten uns ein wenig im Coolalinga Caravan Park ein und stellten uns auf langes Warten ein. Gott sei Dank war der Pool schön kühl und wir konnten uns zumindest mehrmals am Tag bei der tropischen Hitze abkühlen. Mehrmals fuhren wir in die Stadt hinein, um Jobinterviews zu führen oder unser Auto zur Schau zu stellen. Am Anfang stellte sich aber kein Erfolg ein. Arbeit hatten wir dann schon fast abgehackt, da es einfach zu viele Backpacker in Darwin gibt. Doch das Auto bereitete uns noch Sorgen. „Hin und Her: Man weiß nie, was als nächstes kommt“ weiterlesen

Planänderung

…Leider half auch kein Arschtritt mehr bei unserem Auto. Er sprang einfach nicht mehr an, wie sehr wir ihn auch triezten. Nach einigen Versuchen gaben wir resigniert auf und erinnerten uns an unsere tolle Mitgliedschaft bei RAA und riefen diese vom Tankstellentelefon aus auch gleich an. Vor Ort konnte leider nichts gemacht werden und so schleppten sie uns nur bis zum nächsten Caravan Park ab. So nebenbei erwähnte der Mechaniker, dass er über die nächsten zwei Wochen ausgebucht sei und wir es höchstens bei Repco, der einzigen anderen Werkstatt im Ort, versuchen könnten. Diese hatte aber leider am Ostermontag geschlossen und somit mussten wir eine unruhige Nacht mit daneben stehendem kaputten Auto auf dem Zeltplatz verbringen. „Planänderung“ weiterlesen

The Far North – wohl doch ein ander mal

In Broome angekommen gönnten wir uns erst einmal ein paar Tage Ruhe. Das kleine Städtchen Broome hatte nicht viel zu bieten, aber bei Temperaturen von 40 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit blieb sowieso nur der Gang zum Meer. Wir badeten im badewannenwarmen Wasser am berühmten Cable Beach, der aber gar nicht so eindrucksvoll war wie gedacht. Leider erfuhren wir am nächsten Tag im Visitor Centre, dass Schwimmen im Wasser noch sehr gefährlich sei, da noch Quallensaison ist. Man könnte zwar durch ein künstliches Koma vom schmerzvollen Tod bewahrt werden, aber wir entschieden uns die nächsten Tage dann doch lieber gegen ein Bad im Meer. „The Far North – wohl doch ein ander mal“ weiterlesen

The Pilbara – Schluchten und mehr

Päckchenlos und voller Eindrücke vom Ningaloo Reef machten wir uns auf den Weg in die Landschaft von Pilbara. Wir schwitzen bei 40 Grad (im Schatten) in der Outbacksonne und gönnten uns beim angeblich teuersten Roadhouse in Australien zwei Eis für insgesamt $10. Während die Sonne weiter prasselte, veränderte sich die Landschaft immer weiter. Die Farben intensivierten sich. Rote Erde, grüne Büsche und tiefblauer Himmel. An diesem Kontrast konnte man sich gar nicht sattsehen.
Als dann noch eine Windhose aus dem nichts auftauchte und bis in den Himmel ragte und sich ein Unwetter vor uns her schob, dass einen wunderschönen Regenbogen produzierte, waren wir fasziniert. „The Pilbara – Schluchten und mehr“ weiterlesen

Frohe Ostern!

Hallo ihr lieben und fleißigen Blogleser!

Wir wünschen euch frohe Ostern und gutes Wetter, damit das Eiersuchen im Garten nicht ausfallen muss. Wir begnügen uns hier gerade mit heißen 40 Grad im Schatten.
Bei uns gibt es dieses Jahr zwar nichts Besonderes zu Ostern, aber wir denken an euch, wie ihr die dicken Hasenbraten vertilgt!

Also habt ein paar schöne freie Tage und geniest das Wetter, wie auch immer es sein mag.

Es grüßt euch aus Broome, Western Australia
Yvonne und Lars

Coral Coast – Türkises Wasser und reiche Tierwelt

Nach dem entspannten Aufbruch aus Perth gelangten wir in die immer noch recht bevölkerte Region um Geraldton, die schon zur Coral Coast gehörte. Am ersten Tag rasteten wir noch am Yanchup National Park und schauten uns mal wieder Koalas an. Nach weiteren vielen Kilometern und einigen Stopps am Meer, erreichten wir die Pinnacle Desert. Dort waren Tausende von gelben Kalksteinsäulen zu sehen, die durch zusammengepresste Meerestiere entstanden sind. Man fühlte sich wie in einer Mondlandchaft und die untergehende Sonne unterstütze den romantischen Charme noch etwas. „Coral Coast – Türkises Wasser und reiche Tierwelt“ weiterlesen

Die fünfte und letzte Großstadt – Perth

Nachdem wir aus dem schönen Southern Forest hinausgefahren sind, erwartete uns die Magaret River Region. Viele unsere Bekanntschaften sagten uns, dass dieses ein Muss für die Australienreise sein sollte und wir es genießen sollten. Von Pamberton ging es erst einmal durch Wald und über Hügel an die Küste. An der Hamilton Bay verbrachten wir den Vormittag und aalten uns ein wenig in der Sonne. Leider erfuhren wir zu spät, dass dort riesige Rochen heimisch sind, die man sogar streicheln konnte. Das konnten wir leider nicht mitnehmen. Wir hätten nur 200m weiter gehen müssen, anstatt uns faul in der Sonne zu aalen und zu lesen. „Die fünfte und letzte Großstadt – Perth“ weiterlesen

Traumhafte Strände und grüne Wälder

Unseren ersten längerer Stopp in Western Australia verbrachten wir in dem süßen kleinen Städtchen Esperance. In allen Touristenbrochüren wurde uns diese Stadt angepriesenen wegen der wunderschönen Strände. Tatsächlich schon am Standstrand strahlte uns weißer Sand und türkises Wasser an. Auch Sammy der fette Seelöwe, der unterm Jetty haust, gefiel uns sehr gut und wir konnten endlich wieder in einem Woolworths einkaufen. „Traumhafte Strände und grüne Wälder“ weiterlesen